📷 Image: Ludwig Arentz, H. Neu und Hans Vogts: Paul Clemen (Hrsg.): Die… · Public domain · Wikimedia Commons
Benediktinerinnenkloster Zu den Heiligen Machabäern
Kloster in Deutschland
Ce texte n’est pour l’instant disponible qu’en allemand.
Das Benediktinerinnenkloster zu den heiligen Makkabäern stand in der Kölner Vorstadt Niederich, an der heutigen Machabäerstraße. Es lag in der Höhe der Straße Eigelstein und wurde 1178 gegründet. Das Kloster war Teil der römischen Gräberfelder und war bis 1802 bestehend, wobei die Gebäude später abgetragen wurden. Auf dem Gelände fanden sich römische Grabstätten, die bis ins 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. datieren. Die Geschichte des Klosters ist eng mit antiken Gräbern und Legenden verbunden. Im 12. Jahrhundert wurde eine Kapelle der heiligen Magdalena errichtet, die später zur Makkabäerkirche wurde. 1134 wurde die Kapelle erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert entstand eine Kirche, die 1232 geweiht wurde. 1462 brannte das Kloster nieder, doch es wurde unter Helias Mertz wieder aufgebaut. Die Kirche wurde 1504 bis 1506 neu gebaut und war eine dreischiffige Hallenkirche. Im Kloster gab es ein Kapitelhaus, das 1536 gemalt wurde. Die Kirche war mit spätgotischen Elementen ausgestattet und hatte einen dreiseitig abschließenden Chor. Die Kunstwerke wie Hochaltar und Reliquiare stammen aus dem 18. Jahrhundert. Die Makkabäerkirche war ein Zentrum der religiösen Kultur und war Teil der katholischen Tradition in Köln.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft, Benediktinerinnenkloster
- Ort
- Köln
Découvrir plus dans cette région
Thèmes autour de Nordrhein-Westfalen
À proximité
- Privatbrauerei Gaffel88 m
- St. Maria Magdalena zur Busse124 m
- Eigelsteintorburg245 m
- église Sainte-Ursule de Cologne250 m
- Theater in der Filmdose246 m
- Theater Tiefrot246 m
QR-Code