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Waldleiningen
Gemeinde in Deutschland

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Waldleiningen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kaiserslautern, im Zentrum des Pfälzerwaldes. Sie gehört zur Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn und ist die zweitgrößte Gemeinde dieser Verbandsgemeinde. Die Gemeinde liegt im Bereich der Frankenweide, umgeben von Hochspeyer, Frankenstein, Weidenthal und Kaiserslautern. Im Norden gibt es eine unbewohnte Exklave, die von Hochspeyer umschlossen ist.
Waldleiningen hat eine historische Bedeutung als Jagdrevier der Leiningen. 1785 gründete der Fürst Carl Friedrich Wilhelm das Dorf, um Waldwirtschaft zu betreiben. Die Gemeinde war bis ins 19. Jahrhundert von der Forstwirtschaft geprägt. 1939 wurde sie Teil des Landkreises Kaiserslautern. Seit 2014 ist sie Bestandteil der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn.
Die Gemeinde bietet Wanderungen durch den Pfälzerwald an, darunter den Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen. Im Bereich des Kleinen Roßrück steht die pfälzische Weltachse, ein Sandsteinquader mit der Inschrift „Do werd die Weltachs ingeschmeert un ufgebasst, dass nix passeert“. Zudem gibt es mehrere Naturdenkmale und den Naturschutzgebiet Eulenhald-Ungertal. Die Gemarkung umfasst mehrere Erhebungen wie den Leiterberg und die Roßrücke.
Sources (1)
- Waldleiningen (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, adapté)
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Kaiserslautern
- Seehöhe
- 290 m
- Website
- http://www.waldleiningen.de
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