Kiszsidány

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Kiszsidány

Gemeinde in Ungarn

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Kiszsidány ist eine Gemeinde im Kreis Kőszeg im Komitat Vas in Westungarn. Sie liegt etwa sieben Kilometer nordöstlich von Kőszeg, 20 Kilometer nördlich von Szombathely und drei Kilometer südlich der Grenze zu Österreich. Die Nachbargemeinden sind Horvátzsidány, Peresznye und Csepreg. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung als deutsche Sprachinsel in einem kroatisch geprägten Gebiet. Sie wurde nach 1236 gegründet und trug bis 1946 den Namen Németzsidány. 1946 wurde der Name auf Kiszsidány geändert, was „Klein Zsidany“ bedeutet. In Kiszsidány gibt es mehrere sehenswerte Orte. Dazu zählen der Glockenturm der evangelischen Kirche aus dem Jahr 1926, die Marienstatue, der Rhododendron-Garten und die römisch-katholische Kirche Szűz Mária neve aus dem Jahr 1882. Die Gemeinde ist über die Landstraße Nr. 8624 und Busverbindungen nach Kőszeg und Bük erreichbar. Der nächstgelegene Bahnhof ist in Kőszeg, etwa acht Kilometer südwestlich.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Kőszeg

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