Hebertshausen

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Hebertshausen

Gemeinde und ein gleichnamiges Pfarrdorf im oberbayerischen Landkreis Dachau

Hebertshausen liegt im oberbayerischen Landkreis Dachau, am Hebertshauser Moos, einem Teil des Dachauer Mooses. Der Ort befindet sich im Übergang von der Münchner Schotterebene ins Donau-Isar-Hügelland. Er ist knapp vier Kilometer nordöstlich von Dachau und liegt links der Amper, in die die Würm von rechts mündet. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch die Pfarrdörfer Ampermoching und Deutenhofen. Hebertshausen hat eine über 1200-jährige Geschichte, die mit einer urkundlichen Erwähnung zwischen 783 und 789 beginnt. In der Bronzezeit wurden in der Region archäologische Funde entdeckt, darunter ein vierrädriger Prunkwagen aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. und Reste einer keltischen Siedlung aus der Latènezeit. Die Gemeinde war bis 1848 eine Patrimonialgemeinde und war Teil der Hofmark Deutenhofen. Hebertshausen ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die Filialkirche Mariä Geburt in Unterweilbach. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Vereinen, Schulen und ansässigen Unternehmen, darunter das Wasserkraftwerk der Isar-Amper-Werke und das Erdölförderfeld Prittlbach. Zudem gibt es eine Gedenkstätte für die NS-Zeit und eine enge Partnerschaft mit der ungarischen Gemeinde Lókút.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Dachau
Seehöhe
489 m
Sources:Hebertshausen (CC0-1.0)

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