cathédrale Saint-Sébastien de Magdebourg

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MagdeburgBezirk Magdeburg

cathédrale Saint-Sébastien de Magdebourg

Kirchengebäude in der Altstadt von Magdeburg

Die Kathedrale St. Sebastian in Magdeburg ist die römisch-katholische Kathedralkirche des Bistums Magdeburg. Sie liegt im Zentrum der Stadt und ist Teil der Straße der Romanik. Die Kirche wurde 1015 von Erzbischof Gero gegründet und war ursprünglich ein Kollegiatstift mit dem Doppelpatrozinium Johannes Evangelist und Fabianus. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrfach umgebaut und zerstört, etwa 1188 und 1207 brannte das romanische Gebäude aus. 1631 wurde sie im Dreißigjährigen Krieg zerstört, und erst 1692 fand der erste Gottesdienst statt. Die Kathedrale war bis 1573 katholisch, wurde aber im Zuge der Reformation evangelisch. 1631 brannte die Kirche nieder, und erst 1692 fand der erste Gottesdienst statt. 1878 wurde die katholische Mariengemeinde in die Kirche verlegt, und die Kathedrale wurde zur Bischofskirche. 1994 wurde Magdeburg wieder ein eigenständiges Bistum, und St. Sebastian wurde die Kathedrale. 2005 wurden weitere Renovierungen abgeschlossen, darunter ein überdachter Kreuzgang und ein Sakristeineubau. In der Kathedrale gibt es mehrere Orgeln, darunter eine Hauptorgel aus dem Jahr 2005 und eine Chororgel. Im Südturm hängt ein vierstimmiges Glockengeläut aus Stahlglocken. Die Kathedrale ist Teil der Kathedralpfarrei St. Sebastian, die seit 2010 besteht und aus mehreren Teilgemeinden zusammengesetzt ist. Die Kirche ist ein bedeutendes kulturelles Denkmal und ein zentraler Ort der katholischen Gemeinde in Magdeburg.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kathedrale
Ort
Magdeburg
Erbaut
1015
Baustil
Romanische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Sachsen-Anhalt

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