église russe Sainte-Elisabeth de Wiesbaden

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église russe Sainte-Elisabeth de Wiesbaden

Kirchengebäude in Wiesbaden

Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Wiesbaden steht auf dem Neroberg und ist das einzige russisch-orthodoxe Gotteshaus der Stadt. Sie wurde 1855 als Grabeskirche für Herzog Adolf von Nassau und seine Frau, die Großfürstin Elisabeth Michailowna Romanowa, erbaut. Die Kirche gehört zur Diözese von Deutschland der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland und ist mit ihrer Kuppelfresken und dem Ikonostasis bekannt. Die Kirche ist besonders wegen ihrer Geschichte und architektonischen Merkmale bedeutsam. Sie wurde 1856 mit dem Friedhof geweiht, der zu den größten Westeuropas gehört. Im Jahr 2007 wurden die Kuppeln aufwändig gereinigt und neu vergoldet. Die Ikonostasis stammt von Carl Timoleon von Neff und zeigt religiöse Darstellungen im Stil der Nazarener. Die Kirche wurde mehrfach restauriert, um Schäden durch Witterung zu beheben. In der Kirche und dem Friedhof können Besucher die Geschichte der russischen Emigranten und der russisch-orthodoxen Gemeinde erkunden. Der Friedhof liegt nordöstlich der Kirche und wurde mehrfach saniert. Die Kirche und ihr Friedhof sind Kulturdenkmale von europäischer Bedeutung. Die Ikonostasis und die Kuppeln sind die markantesten Merkmale der Kirche.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kirchengebäude
Ort
Nordost
Erbaut
1847
Architekt
Philipp Hoffmann
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Hessen

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