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abbaye de Beuron
Benediktinerkloster in Deutschland
Die Erzabtei St. Martin zu Beuron ist ein Benediktinerkloster im Oberen Donautal, das seit 1863 besteht und Stammkloster der Beuroner Kongregation ist. Vorher befand sich hier das Augustiner-Chorherrenstift Beuron, das ab dem 11. Jahrhundert bestand und 1803 aufgelöst wurde. Das Kloster war bis 1803 ein eigenständiges Stift und gehörte zu verschiedenen Herrschaften, darunter der Herrschaft Mühlheim und später zur Grafschaft Hohenzollern-Sigmaringen. Die Erzabtei Beuron ist bekannt für ihre barocke Abteikirche, die 1732–1738 erbaut wurde und eine spätbarocke Wandpfeilerkirche mit umlaufenden Emporen und eingezogenem Chor darstellt. Die Kirche wurde 1872 innen nach der Beuroner Schule überformt, wobei eine Restaurierung 1947 die meisten Veränderungen rückgängig machte. Die Fassade zeigt Reste der ursprünglichen Barockaußenbemalung, und der Hochaltar enthält ein Altarbild von Gabriel Wüger aus dem Jahr 1867, das jährlich zur Weihnachtszeit gegen ein Krippenbild ausgetauscht wird. Die Kirche ist Teil des Klosterkomplexes mit weiteren Gebäuden und der Gnadenkapelle.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kloster, Benediktinerabtei, Erzabtei
- Ort
- Beuron
- Erbaut
- 1863
- Baustil
- Barockarchitektur
- Architekt
- Desiderius Lenz
- Website
- https://erzabtei-beuron.de/
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