Havířov

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Moravskoslezský kraj

Havířov

tschechische Stadt

Havířov ist eine Mittelstadt im Okres Karviná, im mährisch-schlesischen Industriegebiet des Moravskoslezský kraj. Sie liegt an der Einmündung der Sušanka in die Lučina und grenzt im Norden an Bergbauregionen, im Westen an Šenov und Václavovice. Die Landschaft ist leicht hügelig und von Flussläufen durchzogen. Die Eisenbahnverbindung und die Fernstraße Ostrava–Svinov verlaufen von Westen nach Osten durch die Region. Die Stadt entstand 1955 durch die Ansiedlung von Bergbau- und Siedlungsgemeinden wie Šumbark und Dolní Bludovice. Sie hatte ursprünglich eine Fläche von 344 ha. Die Bevölkerungszahl sank nach der Schließung der Steinkohlenwerke. 2011 lebten 1906 Polen in der Stadt, was die viertgrößte polnische Gemeinschaft im Olsagebiet darstellt. Die Stadt ist Teil der Euroregion Teschener Schlesien und beherbergt ein tschechisch-deutsches Begegnungszentrum. In Havířov gibt es das Schloss Šumbark als Sehenswürdigkeit. Die Stadt verfügt über mehrere Stadtteile, darunter Šumbark, Podlesí und Bludovice. Bekannte Persönlichkeiten, die in der Stadt geboren wurden, umfassen Fußball- und Eishockeyspieler sowie Sportler wie Daniel Zítka und David Pastrňák. Partnerstädte sind Mažeikiai, Harlow, Collegno und Jastrzębie-Zdrój.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Tschechien, Gemeinden mit erweitertem Wirkungsbereich, Gemeinde mit Stadtrecht in Tschechische Republik, Statutarstadt in Tschechien
Ort
Okres Karviná
Erbaut
1955
Seehöhe
260 m

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