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Freßgass
Straßenzug Kalbächer Gasse und Große Bockenheimer Straße zwischen Opernplatz und Börsenstraße in Frankfurt am Main
Die Freßgass ist ein Straßenzug in der Frankfurter Innenstadt, bestehend aus der Kalbächer Gasse und der Großen Bockenheimer Straße. Sie verläuft zwischen Opernplatz und Börsenstraße und wurde 1977 offiziell zur Fußgängerzone umgestaltet. Der Straßenzug ist durch einen breiten gepflasterten Flanierstreifen in der Mitte gekennzeichnet, der von Marmorstreifen abgegrenzt wird. Die Freßgass ist bekannt für ihre hohe Konzentration an gastronomischen Betrieben und wird als kulinarische Straßenmeile beworben. Sie ist Teil der Fußgängerzone, die von der Alten Oper bis zum Römerberg reicht. Veranstaltungen wie das Weinfest mit rund 400.000 Gästen pro Jahr und die Skulptur „Große Liegende“ tragen zur Kultur der Gasse bei. Die Gasse ist auch durch ihre historische Bedeutung als Ausfallstraße der Neustadt geprägt. Die Freßgass ist von verschiedenen Straßen umgeben, darunter die Hochstraße, die Börsenstraße und die Goethestraße. Sie verbindet über die Biebergasse die Zeil mit der Innenstadt. Die Gasse ist ein wichtiger Teil der Innenstadt und bietet eine Vielzahl an gastronomischen und kulturellen Angeboten. Die Mieten und Immobilienpreise sind hier besonders hoch, was die Bedeutung der Gasse als attraktiver Standort unterstreicht.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Fußgängerzone
- Ort
- Frankfurt-Innenstadt I
- Erbaut
- 1900
À proximité
- église réformée française de Francfort-sur-le-Main150 m
- Comoedienhaus141 m
- Goethedenkmal Frankfurt am Main172 m
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