📷 Image: Wikimedia Commons
Südbad
Schwimmbad in Dortmund
Das Südbad ist ein Hallenbad in der Dortmunder Innenstadt und wurde zwischen 1957 und 1960 als erstes Dortmunder Hallenbad nach dem Krieg gebaut. Das 2007 renovierte Gebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen. Es besitzt eine wettkampfgerechte 50-Meter-Bahn, einen 10-Meter-Sprungturm und eine Zuschauertribüne, die Platz für 500 Menschen bietet. Im Untergeschoss gab es ursprünglich Brause- und Wannenkabinen, die bis auf einige Kabinen im Zuge der Renovierung entfernt wurden. Das Südbad war zentraler Veranstaltungsort des Tag des offenen Denkmals im Jahr 2009 und beherbergte 2010 die 10. Schwimmeuropameisterschaften der Gehörlosen. Die Sanierung 2003–2007 führte zu einer modernen Wettkampfstätte mit acht Bahnen und einem 50-Meter-Edelstahlbecken, die sowohl für den Wettkampf als auch für den Schul- und Breitensport genutzt wird. Die Architektur des Gebäudes ist durch Stahlbetonbau und eine vollständig gläserne Ostfassade geprägt. Im Südbad können Besucher die Zuschauertribüne nutzen, die Platz für 500 Menschen bietet, und sich an der Architektur mit der vollständig gläsernen Ostfassade und dem Wandfliesenmosaik nach Entwurf von Harry Fränkel erfreuen. Das Gebäude ist ein Baudenkmal und bietet eine zeitgemäße Wettkampfstätte mit einer 50-Meter-Bahn und einem Sprungturm. Die Umgebung umfasst die Dortmunder Innenstadt und ist gut erreichbar.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Hallenbad
- Ort
- Dortmund
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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