Wilczy Szaniec
Wilczy Szaniec, auch Wolfsschanze genannt, ist ein ehemaliges Hauptquartier Adolf Hitlers im Wald von Gierłoż, 8 km östlich von Kętrzyn im Warmischen und Masurischen Land. Es lag im Wald, nahe der Grenze zu Russland, und diente während des Zweiten Weltkriegs als militärisches Kommandozentrum für die Besetzung der Sowjetunion. Von 1941 bis 1944 war Wilczy Szaniec das wichtigste militärische Kommandozentrum Hitlers. Es umfasste 250 Hektar und war von Minenfeldern und Zäunen umgeben. Die Kaserne beherbergte etwa 2100–2200 Personen, darunter Offiziere, Mediziner, Köche und Sekretäre. Im Jahr 1944 fand der nicht erfolgreiche Attentatsversuch von Claus von Stauffenberg in der Kaserne statt. Die Kaserne bestand aus Betonbunkern, Holzbaracken und Zementgebäuden. Sie war in drei Zonen unterteilt, von denen die erste nur für Hitler und seine engsten Mitarbeiter zugänglich war. Auf dem Gelände gab es ein Flugfeld, eine Bahnstrecke und eine umfassende Infrastruktur. Die Bauarbeiten begannen 1940 und wurden bis 1944 fortgesetzt, wobei über 20.000 Arbeiter eingesetzt wurden.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
À proximité
- Muzeum Ziemi Mazurskiej w Owczarni5.7 km
- Pałac w Wopławkach5.6 km
- Zespół pałacowy5.6 km
- Pałac w Nakomiadach9.1 km
- Klasztor Bazylianów w Kętrzynie7.5 km
- Dom - pałacyk7.9 km
QR-Code