[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"spot-167295d":3,"spot-content-167295d":25,"spot-nearby-167295d":30},{"id":4,"shorturl":5,"deflang":6,"address":7,"macaddress":7,"activated":8,"closed":9,"closed_until":7,"lat":10,"lng":11,"opening_hours":7,"wheelchair":7,"name":12,"title":7,"description":7,"url":7,"ogimage":7,"favicon":7,"closed_note":7,"wheelchair_note":7,"image":7,"audioguide":7,"categories":13,"created_at":24,"updated_at":24,"city":7},509917,"167295d","de",null,true,false,53.3439026,-6.2564874,"Book of Kells Experience",[14,19],{"id":15,"name":16,"kind":17,"slug":18},19,"Attraction","type","sehenswurdigkeit",{"id":20,"name":21,"kind":22,"slug":23},306,"Ireland","staat","irland","2026-08-17T18:22:23.000000Z",{"heading":7,"paragraphs":26,"facts":28,"sources":29},[27],"Das Book of Kells, irisch Leabhar Cheanannais, ist eine illustrierte Handschrift aus dem achten oder neunten Jahrhundert und gilt als überragendes Beispiel insularer Buchmalerei. 2011 wurde es zum Weltdokumentenerbe erklärt. Aufbewahrt und ausgestellt wird es im Trinity College in Dublin, wo es sich seit dem 17. Jahrhundert befindet.\n\nÜber den Ursprung des Buches herrscht Uneinigkeit. Wahrscheinlich entstand es um das Jahr 800 im Kloster Iona vor der schottischen Westküste und wurde zur Zeit der Wikingereinfälle aus Sicherheitsgründen nach Irland gebracht; die Kunsthistorikerin Victoria Whitworth vertritt dagegen die These einer Entstehung in Portmahomack an der schottischen Ostküste, weil sie enge Parallelen zu dort gefundenen Steinskulpturen sieht. 1006 wurde die Handschrift aus der Abtei von Kells in der Grafschaft Meath gestohlen und wenige Monate später wiedergefunden, allerdings ohne den wertvollen goldenen Einband. Bis 1654 blieb sie in Kells.\n\nDer Band enthält die vier Evangelien samt ganzseitigen Darstellungen von Christus, Maria mit Kind und den Evangelisten. Die Initialen sind mit sehr feinen Mustern in leuchtenden Farben ausgeführt: Statt Gold verwendeten die Schreiber Auripigment, ein Arsen-Schwefel-Mineral, das Blau stammt aus Färberwaid, das Weiss aus Gips; die lange vermutete Verwendung von Lapislazuli hat sich in neueren Analysen nicht bestätigt. Typisch sind Spiral- und Flechtwerkmuster sowie ornamentale Mensch- und Tiermotive keltischer Tradition. In der Bibliothek liegen jeweils zwei Doppelseiten unter Vitrine; sie werden etwa alle drei Monate gewechselt.",[],[],[31,41,49,58,67,75],{"id":32,"shorturl":33,"name":34,"lat":35,"lng":36,"type":37,"place":38,"categories":39,"distance_m":40},509900,"90ab0dc","National Gallery of Ireland",53.3411207,-6.2526671,"museum","Southside",[],401,{"id":42,"shorturl":43,"name":44,"lat":45,"lng":46,"type":37,"place":38,"categories":47,"distance_m":48},509903,"e099bfd","National Museum of Ireland – Natural History",53.3398918,-6.2533434,[],493,{"id":50,"shorturl":51,"name":52,"lat":53,"lng":54,"type":37,"place":55,"categories":56,"distance_m":57},509868,"34da5e6","EPIC The Irish Emigration Museum",53.3482653,-6.2479785,"East Wall",[],746,{"id":59,"shorturl":60,"name":61,"lat":62,"lng":63,"type":64,"place":38,"categories":65,"distance_m":66},509866,"a525331","Dublin Castle",53.3426623,-6.2670042,"burg",[],714,{"id":68,"shorturl":69,"name":70,"lat":71,"lng":72,"type":37,"place":38,"categories":73,"distance_m":74},509858,"4742e80","Chester Beatty",53.3422016,-6.2674509,[],754,{"id":76,"shorturl":77,"name":78,"lat":79,"lng":80,"type":81,"place":82,"categories":83,"distance_m":84},509859,"20f5f1a","Christ Church Cathedral",53.3434078,-6.2712027,"church","Oxmantown",[],982]