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Illschwang
Gemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach in Deutschland
Illschwang liegt im Oberpfälzer Jura, etwa 15 Kilometer westlich von Amberg und 50 Kilometer östlich von Nürnberg. Die Gemeinde zählt zu den 32 Gemeindeteilen und ist Teil der Metropolregion Nürnberg. Sie ist umgeben von flachen Hügeln und Wäldern, die den Charakter des Ortes prägen. Die Lage im Jura bietet eine idyllische Landschaft mit guter Verkehrsanbindung durch die Bundesautobahn 6 und die Staatsstraße St 2164. Der Ort wurde erstmals 1086 unter dem Namen Ilswank urkundlich erwähnt und war bis 1803 Teil des Klosters Reichenbach. Die Gemeinde wurde 1818 gegründet und wuchs durch Eingemeindungen von Nachbargemeinden wie Dietersberg und Götzendorf. Illschwang war bis 1978 ein eigenständiges Dorf, das sich durch seine Dorferneuerung und die Errichtung der Simultankirche St. Vitus auszeichnete. Die Gemeinde war bis 1978 ein eigenständiges Dorf, das sich durch seine Dorferneuerung und die Errichtung der Simultankirche St. Vitus auszeichnete. Illschwang ist bekannt für seine Simultankirche St. Vitus, die von Reichenbacher Mönchen im 12. Jahrhundert gebaut wurde und auf einem Hügel steht. Die Gemeinde besitzt zudem eine Simultankirche St. Magdalena in Götzendorf und eine barocke Simultankirche St. Margareth im Gemeindeteil Frankenhof. Illschwang hat ein Freibad und eine Kindertageseinrichtung sowie eine Grundschule. Die Dorferneuerung wurde 1990 mit dem Bundespreis der Europa Nostra und 1992 mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis ausgezeichnet.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Amberg-Sulzbach
- Seehöhe
- 488 m
- Website
- http://www.illschwang.de
V okolí
- Abschnittsbefestigung Kalmusfels1.2 km
- Abschnittsbefestigung Kuhfels4.3 km
- Birgland5.2 km
- Burgstall Hagfelsen5.2 km
- Osterhöhle7.8 km
- Turm Obere Bachgasse 36 in Sulzbach-Rosenberg (D-3-71-151-1#10)7.1 km
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