Feldkirchen in Kärnten

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Feldkirchen in Kärnten

Bezirkshauptstadt in Kärnten

Feldkirchen in Kärnten liegt am nördlichen Rand des Klagenfurter Beckens und umfasst ein Gebiet zwischen 510 und 1069 Metern Seehöhe. Die Stadt selbst befindet sich in etwa 550 Metern Höhe und grenzt an mehrere Gemeinden. Die Tiebel durchfließt die Stadt von Nord nach Süd, und die Glan fließt im Südosten durch das Gemeindegebiet. Zudem gibt es mehrere Seen wie den Dietrichsteiner See und den Maltschacher See. Die Stadt gliedert sich in 12 Katastralgemeinden und umfasst 86 Ortschaften. Feldkirchen wurde erstmals um 1065/66 urkundlich erwähnt und erhielt bereits 1176 das Marktprivileg. Im 12. Jahrhundert entstand die erste „Kirche im Felde“, und die Region wurde durch Handelswege und Burgen wie Dietrichstein und Tiffen geprägt. Im 14. Jahrhundert wurde der Markt zu einer Bürgergemeinde, und 1468 erhielt er eine eigene Marktordnung. Die Stadt wurde 1930 zur Stadt erhoben und 1982 zur Bezirkshauptstadt. Feldkirchen ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Tiffener Jakobskirche und die Burgen Dietrichstein und Prägrad. Die Stadt feiert das Feldkirchener Fest, ein Volksfest mit traditionellen Bräuchen. Prominente Persönlichkeiten wie der Bamberger Bischof und die Familie Ungnad prägten die Geschichte der Region. Die Umgebung umfasst die Ossiacher Tauern, den Ossiacher See und die Glan, die die Landschaft prägen.

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Art
Stadtgemeinde, Kleinstadt, Gemeinde in Österreich
Ort
Bezirk Feldkirchen
Seehöhe
554 m
Zdroje:Feldkirchen in Kärnten (CC0-1.0)

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