Kümmersbruck

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OberpfalzBezirk Oberpfalz

Kümmersbruck

Gemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach in Deutschland

Kümmersbruck liegt im südöstlichen Teil des Landkreises Amberg-Sulzbach und gehört zur Metropolregion Nürnberg. Der Ort befindet sich fünf Kilometer südöstlich von Amberg und wird von der Vils durchflossen, in die im Westen der Krumbach mündet. Die Gemeinde umfasst zehn Gemeindeteile und ist durch die Nähe zu Amberg eine begehrte Wohngemeinde. Die Bevölkerungszahl stieg in den letzten Jahrzehnten deutlich an, vor allem durch die Ausweisung von Baugebieten. Kümmersbruck wurde erstmals 1114 erwähnt, der Ortsteil Theuern bereits 1092. Die Ortschaft war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine Hofmark der Herren von Grienagel. Der Name leitet sich vermutlich vom altbairischen Namen Chuniprecht ab, der sich zu „kümmer“ verkürzte. Im Jahr 1971 wurde Theuern in Köfering eingegliedert, das 1972 in Kümmersbruck umbenannt wurde. 2015 wurde ein Teil des gemeindefreien Gebiets Hirschwald in die Gemeinde eingegliedert. Kümmersbruck ist bekannt für das Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern in Theuern, das Exponate aus der industriellen Geschichte des Raums zeigt. Auf Schloss Moos sind Spuren spätmittelalterlicher Verteidigungsbauten erkennbar. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern im Raum mit dem Automobilzulieferer Grammer und der Rehabilitationseinrichtung MEDIFIT. Zudem gibt es ein Hallenbad, einen großen Haidweiher sowie mehrere Schulen und Kindertageseinrichtungen. Die Schweppermann-Kaserne der Bundeswehr ist seit 1960 in der Gemeinde ansässig.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Amberg-Sulzbach
Seehöhe
396 m
Zdroje:Kümmersbruck (CC0-1.0)

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