Burgruine Helfenberg (Oberpfalz)

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Burgruine Helfenberg (Oberpfalz)

Burgruine im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern

Die Burgruine Helfenberg liegt bei Schwaighof, einem Ortsteil der Stadt Velburg in der Oberpfalz. Sie steht auf dem Helfenberg, einem 613 Meter hohen Berg im Oberpfälzer Jura, östlich von Lengenfeld. Die Ruine ist über eine Verbindungsstraße zwischen Lengenfeld und Velburg erreichbar, von der aus ein Parkplatz mit einer Plankarte vorhanden ist. Die Anlage ist als Bodendenkmal und als denkmalgeschütztes Baudenkmal eingetragen. Die Burg hat eine lange Geschichte, die bis in die Bronzezeit zurückreicht. Erstmals schriftlich erwähnt wurde sie in einer Urkunde aus den Jahren 1198–1217. Sie wurde von Graf Ulrich von Velburg dem Hochstift Regensburg übergeben. Im 13. Jahrhundert ging sie an die Hohenfelser, später an Pfalzgraf Ruprecht I. von der Pfalz. Im Dreißigjährigen Krieg fiel sie an Bayern, und ab 1699–1707 wurde sie in ein Barockschloss umgebaut. Nach dem Tod der Familie Tilly wurde das Schloss verlassen und 1807 verkauft. Die Ruine besteht aus Fundamenten und Resten der Außenmauern, die vom Wald überwachsen sind. Es gibt keine Sicherungsmaßnahmen. Einige Mobiliarreste sind im Gasthof Winkler in Lengenfeld zu sehen. Das Altarbild der ehemaligen Schlosskirche, geschaffen von Georg Asam, ist in der Kirche von Lengenfeld untergebracht.

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Art
Archäologische Stätte, Burgruine
Ort
Velburg
Adresse
Helfenberg,Schloßberg
Erbaut
1230
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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