Fort GW XIII "San Rideau"

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Fort GW XIII "San Rideau"

Fort GW XIII „San Rideau” ist ein panzerbewaffneter Fort aus dem Projekt Moritza von Brunner, der Teil des äußeren Festungsringes um Przemyśl ist. Es liegt in der Gemeinde Bolestraszyce, etwa 6 km östlich von Przemyśl. Der Bau begann 1892 und wurde 1896 fertiggestellt. Der Fort war mit einer 250 Meter langen und 90 Meter breiten Trapesform ausgestattet, umgeben von einer trockenen Grube und Schutzanlagen. Das Fort war für die Verteidigung der San-Fluss-Linie und den Schutz der Verbindungswege zwischen Przemyśl und Krakau zuständig. Es besaß eine Fläche von 2200 m² und wurde von 800 Soldaten und 12 Offizieren besetzt. Die Bewaffnung umfasste sechs 8 cm Kanonen, drei 15 cm Haubitzen und drei 15 cm Mörser. Die Anlage wurde 1915 während des II. Belagerung zerstört und später mehrfach weiter beschädigt. Besucher können heute die Reste der Grube, den Schutzwall und die Überreste der Panzerwerke besichtigen. Der Mur Carnota und die Poterna sind gut erhalten. In der Vergangenheit wurde in dem Fort ein russischer Gefangener gefunden, der acht Jahre in den Untergrund überlebte. Diese Geschichte gilt heute als Legende, doch sie hat die Aufmerksamkeit vieler Schriftsteller und Filmemachern erregt.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Fort
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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