Klasztor Franciszkanów w Łodzi

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Kláštery

Klasztor Franciszkanów w Łodzi

Kloster in Polen

Das Franciskanerkloster in Łódź steht im bekannten Las Łagiewniki und wurde 1681 von der Żeleski-Familie initiiert. Die erste Kirche St. Anton und das angrenzende Trägerkloster wurden 1683 von Bischof Piotr Paweł Mieszkowski eingeweiht. Die Umgestaltung der Kirche in eine Steinbauweise begann 1701 und wurde durch finanzielle Unterstützung und die Aktivitäten von Rafał Chyliński ermöglicht. Die vollständige Fertigstellung erfolgte 1746. Die Kirche wurde 1726 erneut eingeweiht und das Trägerkloster durch ein Steinhaus ersetzt. Während der Januar-Aufstände wurde das Kloster geschlossen, später als Schule für Arme genutzt und erst nach 54 Jahren wieder zurückgegeben. Während des Zweiten Weltkriegs diente das Gebiet als deutsche Schule und Werkstatt, wobei 1941 und 1943 mehrere Kapellen zerstört wurden. Die Kirche und das Kloster wurden im Krieg profanisiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrten die Franziskaner zurück und seit 1978 befindet sich hier ein höheres Ärztenseminar der Franziskaner. Das Kloster und die Kirche sind Teil der kulturellen Landschaft Łódzys und beherbergen heute Räume für religiöse und Bildungsaktivitäten. Die Umgebung umfasst das Las Łagiewniki, ein bekannter Park der Stadt.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Kloster
Ort
Łódź
Adresse
ul. Okólna 185
Erbaut
1683
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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