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Synagoge Beit Tikwa
Synagoge in Bielefeld
Die Synagoge Beit Tikwa in Bielefeld steht an der Detmolder Straße und ist die einzige Synagoge Nachkriegsdeutschlands, die aus dem Umbau einer evangelischen Kirche entstand. Sie ist die Heimat der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld und wurde 2008 fertiggestellt. Die ehemalige Paul-Gerhardt-Kirche, die 1961 geweiht wurde, diente als Grundlage für den Umbau. Die Synagoge wurde 2008 eingeweiht, 103 Jahre nach der ersten Synagoge in Bielefeld. Der Umbau wurde durch die Gemeinde, die Stadt Bielefeld und das Land Nordrhein-Westfalen finanziert. Die Planung erfolgte durch das Architekturbüro Klaus Beck. Die Synagoge ist ein Zeichen für die jüdische Präsenz in der Stadt und die historische Verbindung zur evangelischen Kirche. Im Inneren der Synagoge gibt es eine Bibliothek, Veranstaltungsraum und einen Toraschrein, der von verschiedenen christlichen Gemeinden gespendet wurde. Die Fassade wurde weiß verputzt, und das Eingangsportal wurde mit einer Fensterfront versehen. Die Synagoge ist von einer Mauer abgegrenzt und verfügt über einen Fahrstuhl im Turm. Die Räume bieten einen Ausblick auf die Detmolder Straße und die Umgebung.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Kirchengebäude, Synagoge
- Ort
- Bielefeld
- Adresse
- Detmolder Straße 107, 33604 Bielefeld
- Baustil
- Moderne
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