Sokolohrady

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HradyKraj Vysočina

Sokolohrady

Sokolohrady sind ein abgegangenes Burgschloss, das auf einem gleichnamigen felsigen Bergkegel steht, der 495 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Es befindet sich in der Naturreservate Doubravské údolí und liegt auf dem Katastralgemeinde Dolní Sokolovec im Okres Havlíčkův Brod in der Region Vysočina. Das Schloss ist drei Kilometer östlich der Stadt Chotěboře zu finden. Das Schloss wurde erstmals im Jahr 1404 erwähnt, als die räuberischen Ritter Jan von Chotělic und Pavol Hubenka von Žíšov es besetzten. Jan von Chotělic besaß bereits 1402 Střítež und besetzte 1404 kurzfristig auch Chotěboř. 1407 wurde das Schloss von königlichem Heer belagert, doch der Ausgang des Belagers unsicher. Später wurde das Schloss verwüstet und 1437 als verlassen angesehen. Auf Sokolohrady gibt es eine touristische Aussicht, die einen Blick ins Doubravské údolí ermöglicht. Gegenüber liegt die Aussichtspunkt Čertův stolek. Auf der Felsbank unter den Burgstätten ist eine Gedenktafel für den Dichter František Boštík zu finden. Eine Legende erzählt von dem räuberischen Ritter Mikeš, der von Jan Kokot von Sobíňov besiegt wurde.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Burg, Burgruine
Ort
Dolní Sokolovec
Baustil
Gotische Architektur

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