Pamětihodnosti · Kisko

Kisko

ehemalige Gemeinde in Finnland

Kisko

Obrázek: Islander · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

Tento text je zatím k dispozici pouze v němčině.

Kisko lag im Südosten der Landschaft Varsinais-Suomi, 25 Kilometer südöstlich der Kernstadt Salo. Die Gemeinde war von Seen und Wäldern umgeben, darunter der See Kirkkojärvi, an dessen Ufer das Kirchdorf Kisko lag. Zu ihrem Gebiet gehörten zahlreiche Dörfer, darunter Aijala, Hongisto und Toija. In einigen dieser Dörfer wurden früher Silber und Kupfer abgebaut. Die Gemeinde war einst ausschließlich finnischsprachig und hatte eine Fläche von über 280 Quadratkilometern.

Die erste urkundliche Erwähnung von Kisko datiert aus dem 14. Jahrhundert, als die Burg Haapalinna am Ostufer des Kirkkojärvi errichtet wurde. Die politische Gemeinde existierte seit 1867, bis sie 2009 in die Stadt Salo eingemeindet wurde. Das Dorf Toija war bekannt geworden durch eine Theorie des Italieners Felice Vinci, der die Epen Homers in Skandinavien verortete und antikes Troja mit Toija gleichsetzte.

Kisko war durch ihre Kirche geprägt, ein hölzernes Bauwerk aus dem Jahr 1810, das eine steinerne Sakristei aus dem Mittelalter besaß. Die Kirche war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen Holzkirche, die im 18. Jahrhundert abgerissen wurde. Die Gemeinde war ein Zentrum der finnischen Kultur und Geschichte, das bis zu ihrer Einbindung in Salo bestand.

Zdroje (2)
Art
ehemalige Gemeinde in Finnland
Ort
Salo

V okolí

Co je hned vedle.

Zpět do Kisko ← Všechna místa v