Kapuzinerkirche Wolfsberg

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Kapuzinerkirche Wolfsberg

Kloster in Wolfsberg (63726)

Die Kapuzinerkirche Wolfsberg ist eine Rektoratskirche der Pfarre St. Markus und steht in der Stadt Wolfsberg. Sie wurde 1634–1638 von den Kapuzinern erbaut und 1777 nach einem Brand erneuert. Die Kapuziner verließen die Stadt 2007, danach übernahmen die Benediktiner des Stiftes St. Paul im Lavanttal die Kirche und das Kloster. Die Kirche ist mit Tonnengewölben im Langhaus und Altarraum ausgestattet. Im Altarraum befindet sich ein Betchor, an der Nordseite eine Lourdesgrotte und eine zweijochige Seitenkapelle, die in eine Beicht- und eine Andachtskapelle geteilt ist. Der Hochaltar stammt von der Kunstwerkstätte Rungaldier aus Gröden und zeigt Mariä Himmelfahrt sowie die Heiligen Fidelis und Josef. An den Wänden sind Holzstatuen und weitere Heiligenstatuen ausgestellt. Die Kirche bietet Räume mit historischem Ausstattungsschwerpunkt, darunter den Hochaltar mit Malereien und Holzstatuen. Die Seitenkapelle enthält Statuen aus Altötting und Kärnten. An der Nordwand des Langhauses ist eine Grabtafel eingemauert. Die Umgebung umfasst die Stadt Wolfsberg und die nähere Landschaft des Lavanttales.

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Art
Kirchengebäude, Kloster
Ort
Wolfsberg
Adresse
Alois-Huth-Straße 6
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Zdroje:Kapuzinerkirche Wolfsberg (CC0-1.0)

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