Hilter am Teutoburger Wald

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Landkreis OsnabrückBezirk Landkreis Osnabrück

Hilter am Teutoburger Wald

Gemeinde in Landkreises Osnabrück in Niedersachsen

Hilter am Teutoburger Wald liegt im westlichen Teutoburger Wald im Süden des Landkreises Osnabrück. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Borgloh, Hilter und Hankenberge. Die höchste Erhebung ist der Hohnangel mit 262 Metern. Im Südosten des Gemeindegebiets befindet sich der Limberg, an dem 1910 der Zeppelin LZ 7 „Deutschland“ abstürzte. Die Gemeinde grenzt im Norden an Georgsmarienhütte und Bissendorf, im Osten an Melle und im Süden an Dissen, Bad Rothenfelde und Bad Laer. Hilter ist mit rund 5.000 Einwohnern eine der größten Gemeinden im Landkreis Osnabrück. Die Einwohnerzahl stieg durch Eingemeindungen, darunter die von Natrup-Hilter im Jahr 1937 und die Zusammenlegung von mehreren Ortsteilen 1970. Die Gemeindeverwaltung befindet sich in Hilter, und der Gemeinderat besteht aus 26 Mitgliedern. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, darunter die Auswirkungen von Tornados im Jahr 2001. Besucher können in Hilter verschiedene Sehenswürdigkeiten entdecken, wie den Wasser- und Aussichtsturm in Borgloh sowie die Johannes-der-Täufer-Kirche in Hilter. Regelmäßige Veranstaltungen wie das Frühlingskonzert, das Osnabrücker Bergrennen und der Ockermarkt ziehen Besucher an. Die Gemeinde ist gut mit der A 33, der L 756 und der Bahnstrecke Brackwede–Osnabrück verbunden. Die Landwirtschaft spielt weiterhin eine wichtige Rolle in der Wirtschaft der Gemeinde.

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Art
Einheitsgemeinde, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Osnabrück
Seehöhe
198 m

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