Pałac opatów krzeszowskich w Świdnicy

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Hrady

Pałac opatów krzeszowskich w Świdnicy

Palast in Polen

Das Grüssauer Haus steht in Świdnica und war ursprünglich ein Stiftshof der Grüssauer Zisterzienseräbte. Es wurde zwischen 1723 und 1725 im Barockstil als Stadtresidenz errichtet und diente dem Abt Dominicus Geyer und seinen Nachfolgern als Gästehaus während Landtagssitzungen. Die vierflügelige Anlage mit Innenhof und das von Georg Leonhard Weber gestaltete Portal mit Schlesischem Adler sind markante Merkmale des Gebäudes. Das Haus war der bedeutendste Profanbau des Abtes Dominicus Geyer. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel Schweidnitz an Preußen, und das Äbtehaus wurde an Heinrich August de la Motte Fouqué vergeben. Nach der Säkularisation 1810 diente es als Arsenal und später als Finanzamt. 1945 gelangte es mit Schlesien an Polen und wurde seit 2005 als Städtische Bibliothek genutzt. Das Gebäude ist heute ein kulturelles Zentrum und beherbergt die Bibliothek. Die Räume sind mit Tonnengewölben und Böhmischen Kappen mit Stuckrahmungen ausgestattet. Der Innenhof und das Portal mit Maskenkrönung und Schlesischem Adler bieten einen Eindruck des barocken Stils. Die Umgebung umfasst die historische Altstadt von Świdnica, die ebenfalls kulturelle und architektonische Werte besitzt.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Palast
Ort
Świdnica
Baustil
Barock
Denkmalstatus
Objekt des polnischen Kulturobjekt-Registers

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