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Klasztor Franciszkanów w Kętach
Kirchengebäude in Polen
Der Klasztor der Franziskaner in Kęty wurde im 17. Jahrhundert errichtet und diente der Bekämpfung des Kalvinismus in der Region. Der Bau begann auf dem Übergang zwischen den Jahrhunderten XVII und XVIII. Der Initiator war Andrzej z Żydowa Żydowski, ein Krakauer Husar. Der Kirche wurde am 4. Oktober 1714 durch den Krakauer Bischof Kazimierz Łubieński konsekriert. Der Klasztor und die Kirche wurden im barocken Stil gebaut. Der Klasztor ist bekannt für seine religiösen Räume und sakrale Kunstwerke. Im Vorraum der Kirche steht ein Kreuzweg. Die Kapelle des heiligen Dydak, die 1901 errichtet wurde, ist mit Fresken versehen, die den heiligen Franziskus zeigen. Die Kapelle des heiligen Dydak ist ein wichtiges Pilgerziel, da sie den „Odpust porcjunkuli“ anbietet. Im Kirchenschiff befindet sich ein Hauptaltar mit Darstellungen des Kreuzigungsplatzes und einem Chor für die Mönche. Die Kirche besitzt bedeutende Kunstwerke wie die Pietà aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts und eine Plastik des Kreuzigungsplatzes aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Orgel, erworben 1891 in Krnov, besteht aus 13 Stimmen und etwa 500 Pfeifen. Die Räume sind durch ihre sakrale Ausstattung und historische Bedeutung geprägt.
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- Art
- Kirchengebäude, Kloster, Baudenkmal
- Ort
- Kęty
- Adresse
- Klasztorna 1
- Erbaut
- 1714
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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