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Aletshausen
Gemeinde in Deutschland
Aletshausen liegt im schwäbischen Landkreis Günzburg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Krumbach. Die Gemeinde besteht aus fünf Ortsteilen, darunter Aletshausen, Gaismarkt, Haupeltshofen, Wasserberg und Winzer. Sie ist geprägt von verschiedenen Tälern, darunter das Kammeltal und der Adelgerngraben, und liegt in der Region Donau-Iller. Die Gemeinde ist von Nachbargemeinden wie Waltenhausen, Krumbach und Ursberg umgeben. Aletshausen wurde erstmals 1316 erwähnt, als einige Güter zum Besitz des Hochstifts Augsburg kamen. Bis zum frühen 19. Jahrhundert gehörte der Ort zur Freybergschen Herrschaft. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern, und 1818 wurde die Gemeinde gegründet. 1978 wurden Haupeltshofen und Winzer eingegliedert, was die heutige Gemeindefläche formte. Die Gemeinde ist bekannt für die Pfarrkirche Hl. Kreuz, die im 15. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert barock umgebaut wurde. Die Kirche hat ungewöhnliche Raumproportionen und einen zylindrischen Turmabschluss. Östlich des Ortes befindet sich die Lourdesgrotte. Die Gemeinde hat eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung mit der Bundesstraße 16 und der Mittelschwabenbahn. In der Bildung gibt es Kindergärten mit 90 Plätzen.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Günzburg
- Seehöhe
- 527 m
- Website
- http://www.aletshausen.de/
V okolí
- Waltenhausen1.8 km
- Bodendenkmal in Waltenhausen, #D-7-7828-00721.8 km
- Schloss Niederraunau2.6 km
- Bodendenkmal in Krumbach (Schwaben), #D-7-7728-00632.6 km
- Bodendenkmal in Krumbach (Schwaben), #D-7-7728-00312.4 km
- Kuranstalt Bischof-Sproll-Straße 1 in Krumbach (Schwaben) (D-7-74-150-55#3)5.1 km
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