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zámek Třebušín
Schloss in Tschechien
Das Schloss Třebušín liegt in der Gemeinde Třebušín, Okres Litoměřice, Tschechien. Es ist ein historisches Gebäude, das ursprünglich als Magnatshof im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es mehrfach umgebaut und erweitert, unter anderem durch die Familie von Wartberg und die Kressl von Qualtenberg. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert zum Barockschloss umfunktioniert und erhielt in den Jahren 1860 und 1899 zusätzliche Flügel. Heute ist es ein Ferienschloss und wird vermietet. Das Schloss ist für seine historische Entwicklung und architektonische Vielfalt bekannt. Es wurde im 13. Jahrhundert als Herrenhaus des Deutschritter-Ordens errichtet und später von der Familie von Wartberg in ein Schloss umgebaut. Im 18. Jahrhundert begann der Umbau in ein kleines Barockschloss, wobei der Nordflügel entstand. Im 19. Jahrhundert wurde das Schloss erweitert und renoviert, wobei der Ostflügel und ein doppelgeschossiges Zweiflügel-Schloss entstanden. Die Flügel messen jeweils etwa 35 Meter und erreichen eine Fassadenhöhe von 9 bis 11 Metern. In der Umgebung des Schlosses liegen die ehemaligen Anlagen des Parks und die historische Kirche. Das Schloss selbst bietet Räume wie den Nord- und Ostflügel, die aufgrund der Renovierungen im 19. Jahrhundert entstanden. Die Architektur kombiniert Elemente aus verschiedenen Epochen, darunter Renaissance und Barock. Die Umgebung umfasst das Dorf Třebušín und die ehemaligen Anwohnergebäude, die heute als Teil der historischen Landschaft des Schlosses wahrgenommen werden können.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Schloss
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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