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Steingaden
Gemeinde in Deutschland
Steingaden liegt im Alpenvorland an der Grenze zwischen Oberbayern und dem Allgäu. Der Ort ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und wird von der Illach durchquert, die im Gemeindegebiet in Ost-West-Richtung fließt. Nördlich des Ortsrandes liegt der Badesee Bismarckweiher. Die Gemeinde umfasst 53 Gemeindeteile und ist umgeben von größeren Städten wie Füssen, Kaufbeuren und Garmisch-Partenkirchen. Der Ort gehörte ursprünglich zur Hofmark des Klosters Steingaden, das 1147 gegründet wurde und 1803 aufgelöst wurde. Die umliegenden Orte Fronreiten, Lauterbach und Urspring wurden 1818 zu eigenständigen Gemeinden. 1939 wurden sie zur Gemeinde Steingaden zusammengeschlossen, und 1978 schloss sich die Gemeinde mit anderen Orten zur Verwaltungsgemeinschaft Steingaden an. Steingaden ist bekannt für die Wieskirche, eine UNESCO-Weltkulturgut, und das Welfenmünster, eine romanische Pfarrkirche. Die Gemeinde verfügt über mehrere Wallfahrtskirchen und ein Wallfahrtsmuseum. Die Kirchenmusik, besonders im Welfenmünster, spielt eine wichtige Rolle. Zudem gibt es eine Grund- und Mittelschule sowie Bildungsstätten wie die Landvolkshochschule Wies. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Bundesstraße 17 und die Staatsstraße 2059.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Weilheim-Schongau
- Seehöhe
- 763 m
- Website
- http://www.steingaden.de
V okolí
- Garten- und Komödienhaus des Klosters Steingaden270 m
- Wieskirche3.3 km
- Bodendenkmal in Steingaden, #D-1-8331-00123.4 km
- Burgstall Zöpfhalden3.3 km
- Prem5.3 km
- Flößermuseum5.3 km
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