Riedbach

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Riedbach

Gemeinde im Landkreis Haßberge in Deutschland

Riedbach liegt in der Region Main-Rhön, in der Übergangszone vom Haßgau zur Schweinfurter Rhön und etwa 3 km vom Naturpark Haßberge entfernt. Die Gemeinde besteht aus fünf Gemeindeteilen, darunter Humprechtshausen, Kleinmünster, Kleinsteinach, Kreuzthal und Mechenried. Sie grenzt an die Nachbargemeinden Aidhausen, Hofheim in Unterfranken, Königsberg in Bayern, Haßfurt und Schonungen. Der Gemeindename entstand 1978 durch die Gebietsreform und leitet sich vom Bach Riedbach ab, der das Gemeindegebiet durchzieht. Bis zur Gründung der Vorläufergemeinden war der größte Teil des heutigen Gebiets Teil des Hochstifts Würzburg, der 1803 an Bayern ging. Die Gemeinden Kleinmünster, Kleinsteinach, Mechenried und Humprechtshausen wurden 1818 zur Selbstverwaltung zugelassen. In Mechenried und Kleinsteinach gab es jüdische Gemeinden mit Synagogen und Schulen. Riedbach ist bekannt für seine fünf Gemeindeteile, die jeweils mit Kirchdorf oder Pfarrdorf bezeichnet werden. Die Gemeinde verfügt über ein Wappen und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hofheim. In der Geschichte spielten jüdische Gemeinden eine Rolle, wobei der jüdische Friedhof in Kleinsteinach mit über 1200 Grabmalen erhalten bleibt. Die Gemeinde hat eine landwirtschaftliche Struktur mit 36 Betrieben und einer Fläche von 3168 Hektar.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Haßberge
Seehöhe
285 m
Zdroje:Riedbach (CC0-1.0)

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