Brecht-Haus

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Brecht-Haus

Kulturdenkmal in Berlin

Das Brecht-Haus in Berlin-Mitte liegt in der Chausseestraße 125, neben dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Es war von 1953 bis zum Tod von Bertolt Brecht sein Wohnhaus. Das Gebäude wurde 1843 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Es beherbergt das Brecht-Weigel-Museum, Archive zu Brecht und Weigel sowie das Literaturforum. Das Haus wurde 1978 eröffnet und ist von dem Wohnhaus in Weißensee zu unterscheiden, das die Familie nach ihrer Rückkehr aus dem Exil bewohnte. Das Brecht-Haus ist ein Zentrum für die Pflege des künstlerischen Erbes von Brecht und Weigel. Das Brecht-Weigel-Museum ist in den ursprünglichen Wohnräumen untergebracht und kann nur bei Führungen besucht werden. Das Bertolt-Brecht- und Helene-Weigel-Archiv enthält Dokumente aus dem Nachlass der beiden. Das Literaturforum organisiert jährlich die Brecht-Tage und bietet kulturelle Angebote an. Das Brecht-Zentrum der DDR war für wissenschaftliche Aktivitäten und internationale Kooperationen zuständig. Im Brecht-Haus gibt es mehrere Räume, die in der ursprünglichen Ausstattung erhalten sind. Die Archive und das Museum sind mit Voranmeldung öffentlich zugänglich. Das Literaturforum und das Brecht-Zentrum bieten Veranstaltungen und Ausstellungen an. Die Umgebung umfasst den Dorotheenstädtischen Friedhof, auf dem die Grabstätten von Brecht und Weigel liegen. Die Einrichtungen sind auf die Forschung und die Vermittlung des künstlerischen Erbes ausgerichtet.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Haus, Monument
Ort
Bezirk Mitte
Denkmalstatus
Baudenkmal

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