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Franziskanerkloster Wipperfürth
Kloster in Deutschland
Das Franziskanerkloster Wipperfürth war eine Niederlassung der Franziskaner in der Stadt Wipperfürth. Es wurde zwischen 1657 und 1747 erbaut und lag auf dem Klosterberg, der ursprünglich Krakenberg hieß. Die Franziskaner nutzten zuvor das Haus am Markt und hielten Gottesdienste in der Pfarrkirche St. Nikolaus ab. Die Klosterkirche St. Antonius wurde 1670–1674 fertiggestellt, während der Ostflügel bereits 1662 fertig war. Das Kloster war bis 1818 bestehend, bis die Auflösung der Bettelorden durch Kurfürst Maximilian Joseph von Bayern im Jahr 1803 erfolgte. Die Franziskaner blieben bis 1818 in Wipperfürth und arbeiteten als Lehrer an der Schule. Die Klostergebäude wurden 1826 der Stadt Wipperfürth geschenkt und dienen heute als Familienbildungsstätte. Die Klosterkirche wurde der Katholischen Pfarrgemeinde überlassen und steht heute als Gotteshaus zur Verfügung. Die Gebäude des Klosters umfassen den Klosterberg mit der Klosterkirche St. Antonius und dem ehemaligen Gymnasium. Die Räume wurden nach der Zerstörung durch den Stadtbrand 1795 wieder aufgebaut. Die Umgebung umfasst die Stadt Wipperfürth sowie die ehemalige Pfarrkirche St. Nikolaus, an der die Franziskaner nach ihrer Verlegung tätig waren. Die Ausblicke auf die Stadt und den Berg bieten einen Überblick über die historische Stätte.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Wipperfürth
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