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Gumbinnen-Elch
Denkmal in Bielefeld
Der Gumbinnen-Elch ist ein Denkmal im Bürgerpark von Bielefeld, das an den ehemaligen Kreis Gumbinnen erinnert. Es wurde von Hans Martin Ruwoldt entworfen und 1961 eingeweiht. Die Statue zeigt einen überlebensgroßen, ziehenden Elch aus Bronze und steht auf einem Fundament aus Muschelkalkstein. Sie ist ein Pendant zur Elchstatue in Gumbinnen, heute Gussew in Russland. Das Denkmal wurde 1958 von der Stadt Bielefeld initiiert und 1960 von Hans Martin Ruwoldt realisiert. Die Kosten beliefen sich auf 52.000 DM, wobei die Stadt Bielefeld 15.000 DM beisteuerte. Die Kreisgemeinschaft Gumbinnen sammelte Spenden, die aber nur einen geringen Teil der Summe deckten. Die Statue dient als Stätte des Andenkens für die Heimatvertriebenen und symbolisiert die Patenschaft der Stadt Bielefeld für Gumbinnen. Die Bronzestatue im Bürgerpark ist 3 m lang und 2,75 m hoch. Sie steht inmitten des Parks und bietet einen Ausblick auf die Umgebung. Das Denkmal ist Teil der Erinnerungskultur und verbindet die Stadt Bielefeld mit der Geschichte des ehemaligen Kreises Gumbinnen. Die Statue ist ein markantes Element des Parks und steht in der Nähe anderer Denkmäler.
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- Monument
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