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Fortifikační systém města Komárno
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Das Komáromi Erődrendszer umfasst eine Reihe von Festungen, Bastionen und Verteidigungsanlagen in und um die Städte Komárno und Komárom, die bis zur Vertragsunterzeichnung von Trianon ein und dieselbe Stadt waren. Die Anlagen liegen an den Ufern der Donau und des Váh-Flusses. Die Festungsanlage von Komárno ist die größte in der Slowakei und zusammen mit den Anlagen auf der ungarischen Seite der Donau die größte im ehemaligen Österreich-Ungarn. Die Anlage umfasst das Zentrum der Festung Komárno an der Einmündung der Donau und des Váh-Flusses. Dazu gehören die alte Festung, die nach der Mongolen-Invasion 1242 verstärkt wurde, sowie die neue Festung, die ab 1658 gebaut wurde. Die Stadtmauern umfassen 16 große Bastionen und verbindende Wälle. Einen Teil der Anlage bildet die Palatinus-Linie, die Váh-Linie und die Brückenkopfstellung auf der linken Uferseite des Váh-Flusses. Die Anlage umfasst verschiedene Erhebungen und Festungen wie das Fort Monostor (Fort Sandberg) auf der rechten Donauebene, das Fort Csillag (das Sternfort) und das Fort Igmánd. Die Anlage bietet einen weiten Blick auf die Flussmündung und die umliegende Landschaft. Die Umgebung umfasst die Donau, den Váh-Fluss und die angrenzenden Regionen.
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- Art
- Denkmalensemble, Befestigtes Gebiet
- Ort
- Komárom
- Denkmalstatus
- Tentativliste
V okolí
- Protiturecká pevnost254 m
- Zichyho palác764 m
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