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Pfarrkirche Sautens
Pfarrkirche und Friedhof in Sautens (19965)
Die römisch-katholische Pfarrkirche Sautens steht im gleichnamigen Ort in der Gemeinde Sautens im Bezirk Imst im österreichischen Tirol. Sie gehört zum Dekanat Silz in der Diözese Innsbruck und ist als Sakralbau des Klassizismus unter Denkmalschutz gelistet. Die Kirche wurde 1831 konsekriert und ursprünglich als Filiale von Oetz gegründet, 1786 zur Lokalkaplanei und 1891 zur selbständigen Pfarre erhoben. Die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung ist ein spätklassizistischer Bau mit vierjochigem Langhaus und polygonalem Chor. Der Turm wird durch Putzbänder und Gesimse gegliedert, und das Innere ist durch ionische Pilaster und Segmentbogentonnen gestaltet. Die Deckenmalereien von Johann Endfelder aus dem Jahr 1843 sowie die Altäre und Kanzel sind Teil der Ausstattung. Die Glocken, die 1951 gegossen wurden, bilden das Geläute der Kirche. Im Inneren der Kirche dominieren ionische Pilaster und ein umlaufendes Gebälk mit Eierstab und Palmettenornament. Die Deckenmalereien zeigen religiöse Szenen, und die Altäre sowie die Kanzel stammen von verschiedenen Künstlern. Der Turm mit rundbogigen Schallfenstern und Ziffernblättern sowie der achteckige Aufsatz mit Zwiebelhaube sind markante Merkmale des Baus. Die Umgebung um die Kirche ist von dem Friedhof und dem Ort Sautens geprägt.
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- Art
- Pfarrkirche
- Ort
- Sautens
- Adresse
- Kirchweg 2
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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