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Weiltingen
Marktgemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Weiltingen liegt an der Wörnitz in der Nähe von Dinkelsbühl und am Fuße des Hesselbergs. Die Gemeinde grenzt an Wittelshofen, Gerolfingen, Wassertrüdingen, Fremdingen und Wilburgstetten. Sie besteht aus neun Gemeindeteilen und umfasst vier Gemarkungen, darunter die Flur Weiltingen mit 8,498 km² Fläche. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Wilburgstetten und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Der Ort wurde erstmals 1096 bis 1133 als „Wilitingen“ urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vermutlich von einem Personenname ab, der mit der Siedlung verbunden war. Weiltingen war einstmals Sitz einer Nebenlinie des Hauses Württemberg und war Teil der Herrschaft, die von verschiedenen Adelsfamilien verwaltet wurde. Die Linie Württemberg-Weiltingen blieb bis ins 18. Jahrhundert bestehen, bis die Herrschaft an Bayern fiel. Die Gruft der Peterskirche beherbergt die Ruhestätte mehrerer Mitglieder des Hauses Württemberg. Weiltingen ist bekannt für seine historischen Baudenkmäler wie die St.-Peters-Kirche mit Fürstengruft und dem Schäufelin-Altar. Zudem gibt es die St.-Nikolaus-Kirche in Ruffenhofen und die St.-Veits-Kirche in Veitsweiler. Die Gemeinde ist auch für ihre Verbindungen zum Obergermanisch-Raetischen Limes bekannt, dessen Reste im Weiltinger Forst zu finden sind. Die Region ist zudem von Rad- und Wanderwegen durchzogen, die den Limesweg und den Deutschen Limes-Radweg umfassen.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 440 m
- Website
- https://www.weiltingen.de/
V okolí
- Bodendenkmal in Weiltingen, #D-5-6928-00452.9 km
- Kastell Ruffenhofen3.5 km
- LIMESEUM3.4 km
- Fremdingen5.6 km
- Wittelshofen5.6 km
- Gerolfingen5.2 km
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