Benediktinerkloster St. Peter und Paul, Coburg
Kirchengebäude in Coburg
Das Benediktinerkloster St. Peter und Paul stand in Coburg, Bayern, auf dem Burgberg. Es wurde 1074 als Propstei durch das Kloster Saalfeld gegründet und war bis 1217 auf dem Gelände der Morizkirche angesiedelt. Das Kloster spielte eine wichtige Rolle in der Stadtgeschichte, bis es 1555 ganz an die Stadt Coburg überging. Das Kloster war bis 1829 ein bedeutender Ort der Stadt, wo der Propst zugleich Pfarrer der Stadtpfarrei St. Moriz war. Im 16. Jahrhundert wurde es während der Reformation dem Schutz der Stadt übergeben. Die historische Bedeutung des Klosters zeigt sich in seiner langen Geschichte und seiner Verknüpfung mit der Stadt Coburg. Die ehemaligen Gebäude des Klosters sind heute nicht mehr erhalten. Die letzte Spur des Klosters wurde 1829 abgerissen. Dennoch bleibt es als Teil der Geschichte Coburgs und der Benediktinerordnung im Gedächtnis der Region. Die Lage auf dem Burgberg vermittelt einen Eindruck von der ursprünglichen Ausrichtung des Klosters in der Stadt.
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- Art
- Kirchengebäude, Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Coburg
- Erbaut
- 1070
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