Maccagno

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Města a obce

Maccagno

ehemalige italienische Gemeinde

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Maccagno liegt am Ostufer des Lago Maggiore, auf einer Höhe von 210 m s.l.m. Der Ort teilt sich in zwei Ortsteile, Maccagno superiore und Maccagno inferiore, die durch den Fluss Giona getrennt sind. Die Nachbarorte umfassen Luino, Cannobio und Veddasca. Die Gemeinde ist Teil der Provinz Varese in der Region Lombardei. Gesicherte Aufzeichnungen über Maccagno reichen bis ins Jahr 926 zurück, als Maccagno Superiore Teil des Lehens der „Vier Täler“ wurde. Die Legende erzählt von der Gastfreundschaft der Einwohner gegenüber Kaiser Otto dem Großen, die den Ort als freie Grafschaft verlieh. Im 16. Jahrhundert erhielt die Familie Mandelli das Recht, Münzen zu prägen, was zur Gründung der Münzstätte führte. Die Gemeinde war bis 1692 eigenständig, bis sie an die Borromäer verkauft wurde. Maccagno ist bekannt für seine Kirchen, darunter die Pfarrkirche Sant’Antonio abate in Garabiolo und die Kirche San Materno in Maccagno Superiore. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch das Oratorium Madonna della Punta, die La Torre Imperiale und die ehemalige Zecca. Das Museum Parisi Valle di Arte Contemporanea wurde von Architekt Maurizio Sacripanti erbaut. Bekannte Persönlichkeiten aus Maccagno sind Bildhauer, Historiker und Architekten, die in verschiedenen Bereichen der Kultur und Politik tätig waren.

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Art
ehemalige Gemeinde in Italien
Ort
Maccagno con Pino e Veddasca
Seehöhe
210 m
Zdroje:Maccagno (CC0-1.0)

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