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Panorama-Rundgemälde «Kreuzigung Christi»
Museum in Einsiedeln (Schweiz)
Das Panorama-Rundgemälde «Kreuzigung Christi» in Einsiedeln zeigt die Stadt Jerusalem am Tag der Kreuzigung Jesu. Es befindet sich in einer rotonden Form mit einem Durchmesser von 33 Metern. Die ursprüngliche Bauweise aus Holz wurde 1960 durch einen Brand zerstört, doch die Restauration führte zur Wiedereröffnung im Jahr 1962. Das neue Gemälde hat die gleichen Maße wie das Original und folgt einem impressionistischen Stil. Das Panorama misst 10 Meter in der Höhe und 100 Meter in der Breite. Es wurde 1892/93 von Karl Hubert Frosch, Josef Krieger und William Robinson Leigh geschaffen. Nach einem Brand 1960 wurde es von Hans Wulz und Josef Fastl in sechs Monaten neu gemalt. Der erste Plan, ein plastischer Boden, wurde von Hans Städeli entworfen. Die Ausstellung ist Teil der Sehenswürdigkeiten Einsiedelns und zieht viele Pilger und Touristen an. Besucher können sich im Zentrum der rotonden Halle umsehen, die aus Stahl und Beton besteht. Das Panorama bietet einen weiten Blick auf die detaillierten Szenen der Kreuzigung. Umgebung und Ausblick sind Teil der Erlebnisse, die das Panorama bietet. Die rotonde ist ein markanter Ort, der die Geschichte und Kultur der Region widerspiegelt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Museum, Gedächtnisinstitution, Panorama (Kunst)
- Ort
- Einsiedeln
- Adresse
- Benzigerstrasse 36
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