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Zisterzienserinnenkloster Stadtroda (Roda)
Kloster in Deutschland
Das Kloster Roda war ein Zisterzienserinnenkloster in Stadtroda, Thüringen. Es wurde zwischen 1228 und 1247 als Hauskloster der Lobdeburger gegründet und diente ihnen als Grablege. Die Klosterkirche wurde im 13. Jahrhundert im gotischen Stil gebaut und zeigte Stilmerkmale der Reformen von Hirsau und Maulbronn. Nach der Reformation 1534 wurde das Kloster aufgehoben. Die Klosterkirche war bis zur Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1638 erhalten geblieben und verfiel danach zur Ruine. Die aus rotem Sandstein errichtete Kirche zählt heute zu den größten Klosterruinen Thüringens. Die Ruinen sind ein Beispiel für die gotische Architektur und die Geschichte des Zisterzienserklosters. Die Ruinen der Klosterkirche liegen im Stadtrodaer Stadtgebiet und bieten einen Blick auf die historische Bauweise. Die Lage der Ruinen ist von der Umgebung geprägt, die aus ländlichem Raum und alten Bauernhöfen besteht. Die Stätte ist ein Teil der Kulturgeschichte des Landes und dient als Erinnerung an das Zisterzienserkloster und seine Bedeutung in der Region.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Stadtroda
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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