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Soliser Viadukt
Eisenbahnbrücke östlich des Dörfchens Solis im Schweizer Kanton Graubünden
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Der Soliser Viadukt ist eine Eisenbahnbrücke östlich des Dorfes Solis im Kanton Graubünden. Er liegt auf der Rhätischen Bahn und überspannt den Fluss Albula. Die Brücke ist 164 Meter lang, 85 Meter hoch und besteht aus einem Hauptbogen mit einer Spannweite von 42 Metern sowie zehn Nebenbögen. Sie ist die zweithöchste Brücke der Rhätischen Bahn und die dritthöchste Eisenbahnbrücke der Schweiz. Der Viadukt wurde zwischen 1901 und 1903 gebaut und von Ingenieur Hans Studer entworfen. Er war die erste Steinbogenbrücke der Schweiz, die nach der Elastizitätstheorie berechnet wurde. Die Baukosten beliefen sich auf 125'000 Franken. 1997 wurde die Brücke saniert, wobei die Isolation und das Gleis erneuert wurden. Die Brücke bietet einen Blick auf den Albula-Fluss und die umliegende Berglandschaft. Die Struktur ist aus Stein und Beton gebaut und verfügt über eine parabelförmige Bauweise. Sie ist Teil der Albulabahn und verbindet die Strecken zwischen Thusis und Filisur. Die Umgebung um die Brücke ist geprägt von alpinen Landschaften und schroffen Gesteinsformationen.
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- Art
- Bogenbrücke, Eisenbahnbrücke
- Ort
- Albula/Alvra
- Adresse
- Alvaschein / Solis
- Erbaut
- 1903
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse B von regionaler Bedeutung
V okolí
- Burg Nivagl1.1 km
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