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Pałac Sanguszków w Krakowie
Palast in Polen
Der Palac Sanguszków ist ein historisches Gebäude im Zentrum Krakaus, in der Altstadt, an der Ecke der Franciszkańskiej und Brackiej Straße. Er wurde nach einem Stadtbrand im Jahr 1850 errichtet und ursprünglich als Palac Khittlów bezeichnet. Heute ist das Gebäude Teil der Papieleschen Akademie Jan Pawła II. Der Palac wurde in den Jahren 1851–1853 nach Entwurf des Berliner Architekten Plessner entworfen und ursprünglich den Rosenthalows als Residenz übergeben. Der Palac ist für seine architektonische Bedeutung und seine historische Bedeutung von Interesse. Er war bis 1866 von der österreichischen Steuerbehörde genutzt und später von den Schwestern der Barmherzigen Mutter als Zufluchtsort für Mädchen und Dienstboten genutzt. In der Zwischenkriegszeit war er Sitz des Ostbanken. 1984 übertrug der Fürst Roman Władysław Sanguszko das Gebäude an das Erzbistum Krakau. Der Palac bietet einen Blick auf die Altstadt und umgebende Gassen. Die Fassade ist an der Franciszkańskiej Straße ausgerichtet und hat einen kompakten Charakter. Die Räume und Flure sind Teil der heutigen Nutzung als Bildungseinrichtung. Die Umgebung umfasst historische Gebäude und Gassen der Altstadt, die zum Erleben der Stadtgeschichte beitragen.
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- Art
- Palast
- Ort
- Krakau
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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