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Smolenický zámek
Burg in der Slowakei
Das Schloss Smolenice liegt am östlichen Fuß der Kleinen Karpaten, nördlich der Gemeinde Smolenice in der Slowakei. Es war ursprünglich eine Burg aus dem 14. Jahrhundert, die die Grenzpässe in den Karpaten schützte und am böhmischen Weg lag, einem Handelsweg zwischen Prag und Sachsen. Das Schloss wurde im 15. Jahrhundert an der Stelle der Burg gebaut und wurde während des Rakoczy-Aufstands und der Napoleonischen Kriege zerstört. Das Schloss wurde 1777 von Graf Johann Pálffy von Bösing als Pfand erworben, wurde aber erst durch Josef Pálffy im 19. Jahrhundert wiederhergestellt. Dabei wurden Festungsmauern und Basteien wiederaufgebaut, und das Hauptgebäude aus Stahlbeton errichtet. Die Fertigstellung erfolgte erst 1971–73 nach der Enteignung 1945. Das Schloss diente bis 1953 der Slowakischen Akademie der Wissenschaften als Sitz und ist heute ein Konferenzzentrum. Im Schloss sind Räume und Wege vorhanden, die die Restaurierungsarbeiten widerspiegeln. Ausblick auf die umliegende Landschaft und die Kleinen Karpaten sind möglich. Die Umgebung umfasst die Gemeinde Smolenice und die Region der Slowakei, die durch ihre geografische Lage und historische Bedeutung geprägt ist.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Hotel, Schloss, Kongresszentrum
- Ort
- Smolenice
- Erbaut
- 1400
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschützte Objekte in der Slowakei
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