📷 Obrázek: Wikimedia Commons
Šebín
Šebín ist ein verfallenes Schloss aus dem 14. Jahrhundert, das sich auf der östlichen Grenze der Siedlung Levousy befindet. Es liegt in der Nähe eines frühbronzezeitlichen Burgplatzes in einer Höhle von 200 Metern über dem Meeresspiegel. Von dem Schloss sind nur Hügel und kleine Reste der Mauer erhalten geblieben. Der Name Šebín stammt vom Namen Šeba oder Šebestián. Der Bau des Schlosses ist nicht eindeutig belegt. August Sedláček vermutete, dass die Familie von Mšené bereits im 13. Jahrhundert das Schloss errichtete. Der Name Šebín wurde erstmals 1362 erwähnt, als Jan von Šebín 20 Ländereien in Křesín verpflichtete. Das Schloss wurde 1405 als „Tvrz Šebín“ erwähnt, was die erste Bezeichnung als Grundstück darstellt. Das Schloss war ein kleiner Adelssitz an der Grenze zwischen Burg und Festung. Es war von einem Graben abgegrenzt und hatte eine hruškovitische Form. Die südliche Seite war mit einer Verteidigungsmauer versehen, während die nördliche Seite von einem steilen Hang geschützt wurde. Auf der nördlichen Seite blieben zwei Stellen der Mauer erhalten.
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- Art
- Burg, Burgruine
- Erbaut
- 1300
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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