Vrškamýk

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Hrady

Vrškamýk

Die Ruine der Burg Vrškamýk liegt westlich von Kamýk nad Vltavou in der Dobrischen Hügelland. Sie steht auf einem schmalen Riedel, der vom Moldautal nach Osten und Süden sowie vom Zduchovický potok nach Norden geschützt ist. Die Anlage ist umgeben von Orten wie Vápenice, Velká, Blatnice und Zduchovice. Die Straße II/118 verläuft nördlich des Burghügels. Die Burg war seit dem 10. Jahrhundert ein Wacht- und Jagdhaus der Přemysliden und wurde 1186 erstmals erwähnt. König Wenzel I. baute sie im 13. Jahrhundert aus und machte sie zum Verwaltungs- und Gerichtssitz. Unter Ottokar II. wurde sie vollendet, und sie war bis 1357 ein zentrales königliches Amt. Später verlor sie an Bedeutung, bis sie 1561 von König Ferdinand I. erworben und verkauft wurde. Die Burg besteht aus zwei Teilen, wobei der vordere Teil aus einem langen Gebäude und einem Torturm bestand. Ein Graben trennte die Vorderburg von der Hinterburg. In der Vorderburg gab es einen Innenhof mit Wohngebäuden und einem Torturm. Die Anlage ist heute als Kulturdenkmal geschützt und Teil eines Wanderwegs. Ein Aussichtsturm und ein Spielplatz liegen östlich der Ruine.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Burg, Burgruine
Ort
Kamýk nad Vltavou
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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