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château de Monterminod
Das Château de Monterminod ist ein mittelalterliches Schloss in Saint-Alban-Leysse, im Savoyen-Bezirk Frankreichs. Es liegt auf einem Hügel über dem "hameau du Villaret" und ist von einer Weinbaufläche umgeben, die seit dem 11. Jahrhundert besteht. Die Weinrebe, die den Schlossberg umgibt, wurde durch eine Gesetzgebung von Odilo von Cluny im 11. Jahrhundert geregelt und ist bis heute unverändert. Das Schloss war Teil einer Verteidigungsanlage, die für die Region strategisch wichtig war. In Notfällen sendete das Schloss Chambéry Signale über die Haupttürme an das Château de Monterminod, um andere Schlosser zu informieren. Die Weinbaufläche wurde 1014–1042 von dem Ritter Aymon de Pierre Forte gespendet und später als "Mont Erminod" bekannt, was in "Monterminod" überging. Von oben aus bietet das Schloss einen weiten Ausblick über die Weinreben und die umliegende Landschaft. Die Weinbaufläche umgibt das Schloss und ist bis heute unverändert. Die Geschichte des Schlosses ist eng mit der Geschichte der Weinbaukultur und der regionalen Adelsfamilien verbunden.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Schloss
- Ort
- Saint-Alban-Leysse
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