Ruine Bertholdstein

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HradyNiederösterreichWaldviertelBezirk Krems an der Donau (Stadt)

Ruine Bertholdstein

Burgruine in Niederösterreich

Die Ruine Bertholdstein liegt auf einer Hoheburg bei Hollenburg, einem Stadtteil von Krems an der Donau in Niederösterreich. Sie entstand im 13. Jahrhundert als Burg unter dem Bischof Berthold von Wehingen und wurde ab 1381 bis 1410 ausgebaut. Die Anlage erhielt ihren Namen durch diesen Bischof und wurde später durch Kriege und Katastrophen wie Pestepidemien und ein Feuer im 17. Jahrhundert stark beschädigt. Die Burg wurde im 18. Jahrhundert durch die Säkularisation eingezogen und 1811 an den Bankier Johann Jakob von Geymüller verkauft. Sie bleibt bis heute im Familienbesitz. Die Ruine ist Teil der historischen Landschaft und hat eine wichtige Rolle in der Region gespielt, sowohl als Sitz einer Pfarrei als auch als militärische Anlage. Im Bereich des ehemaligen nördlichen Vorwerks wurden 1981 spätrömische Überreste freigelegt. Die Ruine bietet einen Ausblick auf die Donau und die umliegende Landschaft. Die Umgebung umfasst das Dorf Hollenburg und die Donauuferregion, die für ihre historischen und naturräumlichen Merkmale bekannt ist.

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Art
Burgruine
Ort
Krems
Adresse
Obere Hollenburger Hauptstraße 44, nordwestlich
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Zdroje:Ruine Bertholdstein (CC0-1.0)

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