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Calanda
Bergkette in den Bündner Alpen
Der Calanda ist ein Gebirgsmassiv im nördlichen Teil des Kantons Graubünden und südlich von St. Gallen. Es liegt nordwestlich von Chur und ist der östlichste Abschluss der Glarner Alpen. Das Massiv wird durch das Churer Rheintal im Südosten und das Taminatal im Nordwesten begrenzt. Sein höchster Punkt ist der Haldensteiner Calanda mit 2804 m ü. M. Der Calanda ist für seine Wanderwege und Bergkämmen bekannt. Die Calandahütte des SAC ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Gipfel. Die Wanderung zum Haldensteiner Calanda dauert etwa 2½ Stunden und ist für Bergwanderer geeignet. Im Massiv leben Wölfe, und es gibt mehrere Routen zu den Gipfeln, darunter die über das Taminser Älpli oder die Nordwestflanke. Die Landschaft um den Calanda ist geprägt von Felswänden, Alpenweiden und mediterranen Pflanzen. Im Südosten liegen die Taminser Alp und die Haldensteiner Alp. Das Gebiet war in der Vergangenheit von Felsstürzen und Waldbränden betroffen, wobei der Waldbrand von 1943 der grösste in der Schweizer Geschichte war. Die Region ist auch für ihre geologische Vielfalt und historische Bergbauaktivitäten bekannt.
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- Art
- Berg
- Ort
- Kanton Graubünden
- Seehöhe
- 2806 m
V okolí
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- Haldenstein5.1 km
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