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Burg Taggenbrunn
Burg in Österreich
Die Burg Taggenbrunn ist eine Ruine einer Höhenburg im Gemeindegebiet von St. Georgen am Längsee, Kärnten, Österreich. Sie liegt in der Nähe von St. Veit an der Glan und wurde im 12. Jahrhundert von Tagenus von Pongau errichtet. Die Burg wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, zuletzt im 15. Jahrhundert unter Erzbischof Leonhard von Keutschach. Sie blieb bis 1692 in Salzburger Hand und wurde 1796 als Ruine beschrieben. Die Burg Taggenbrunn ist heute ein kulturelles Zentrum und Austragungsort der Taggenbrunner Festspiele, die seit 2019 im restaurierten Burgssaal stattfinden. Die Festspiele fokussieren sich auf Klassik, Jazz und Opern. Zudem beherbergt die Burg ein Uhrengeschäft, ein Bistro und eine Kunstausstellung. Die Familie Riedl renovierte die Burg und umliegende Gebäude, wodurch rund 45 ha Weinanbaufläche entstanden. Die Burg Taggenbrunn bietet Ausblicke auf die Umgebung und beherbergt Räume wie den Getreidespeicher, das Pfleg- und das Marhaus, die in ihrer ursprünglichen Form erhalten sind. Die Ausstellungen und Veranstaltungen in der Burg sowie die Weinanbaufläche prägen das Erlebnis vor Ort. Die Burg ist Teil der kulturellen Landschaft Kärntens und ein Ort der Geschichte und Gegenwart.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Burg, Ruine
- Ort
- St. Georgen am Längsee
- Adresse
- Taggenbrunn 11
- Erbaut
- 1142
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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