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Löwenbräukeller
denkmalgeschütztes Gebäude in München
Der Löwenbräukeller ist ein Bierpalast in München, der 1883 eröffnet wurde. Er liegt am Stiglmaierplatz an der Ecke Nymphenburger und Dachauer Straße in der Maxvorstadt. Das Gebäude steht an der Grenze zwischen Maxvorstadt und Neuhausen und war ursprünglich Teil der Löwenbrauerei. Es wurde nach Plänen von Albert Schmidt errichtet und mehrfach umgebaut und erweitert. Der Löwenbräukeller war bis 1943 Versammlungsort für die NSDAP, darunter die Rede Hitlers am 8. November 1942. 1944 wurde der Saal durch einen Luftangriff zerstört, 1950 wurde er wiederaufgebaut. 1973 kam es zu einer Panik bei einer überfüllten Veranstaltung. 1984/85 wurden Räume neu gestaltet, und 1990 fand ein Neonazi-Kongress statt. Das Gebäude ist denkmalgeschützt und wird heute von Eduard Reinbold betrieben. Im Löwenbräukeller gibt es mehrere Gastbereiche, darunter den Festsaal, Galeriesaal, Bräustüberl und Biergarten. Die Terrasse hat ein Ruhender Löwe aus dem Jahr 1900. Der Löwenbräukeller ist zudem Veranstaltungsort des Münchner Schabernackts. Die Umgebung umfasst die Nymphenburger Straße und die Dachauer Straße.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Bierpalast
- Ort
- München
- Adresse
- Nymphenburger Straße 2,Nymphenburger Straße 10 c,Nymphenburger Straße 10 d
- Architekt
- Albert Schmidt
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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