Pamětihodnosti · Aland

Aland

Gemeinde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt

Aland

Obrázek: Nutzer--de:Benutzer:Sportfreund.php 16:57, 18. Mär. 2009 (CET) · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons

Tento text je zatím k dispozici pouze v němčině.

Aland ist eine Gemeinde der Verbandsgemeinde Seehausen (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt. Sie liegt im äußersten Norden des Bundeslandes und grenzt im Norden an die Elbe sowie an Brandenburg. Der Gemeindezentrale Krüden liegt fünf Kilometer nordwestlich von Seehausen. Nachbargemeinden umfassen Geestgottberg, Lindenberg und Schnackenburg.

Die Gemeinde entstand am 1. Januar 2010 aus den Gemeinden Aulosen, Krüden, Pollitz und Wanzer und wurde nach dem Aland, einem Nebenfluss der Elbe, benannt. 2010 wurde auch die Gemeinde Wahrenberg eingemeindet. Die Gemeinderatswahl 2019 brachte zehn Sitze für die Freie Wählergemeinschaft Aland sowie einen Sitz für die CDU und einen Einzelbewerber. Drei der 12 Räte sind Frauen.

Im Gemeindegebiet gibt es sieben Ortsteile und zahlreiche Siedlungen sowie Wüstungen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Grenz-Gedenkstätte in Stresow, das einst während der DDR-Zeit geschleift wurde. Rund 24,5 % der 1313 Einwohner gehören der evangelischen Kirche an, 3 % der katholischen Kirche. Ferdinand von Voß-Buch, ein preußischer General, wurde in Vielbaum geboren.

Zdroje (1)
Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Verbandsgemeinde Seehausen
Seehöhe
17 m

V okolí

Co je hned vedle.

Zpět do Aland ← Všechna místa v Sachsen-Anhalt